Das Programm wurde im Jahr 2000 vom Ministerium für Bildung,
Jugend und Sport gestartet.Junge Brandenburgerinnen und Brandenburger im Alter zwischen 18 und 27 Jahren sollen damit die Gelegenheit erhalten, die Kulturen und Lebensverhältnisse von Menschen in „Entwicklungsländern“ unmittelbar kennen zu lernen, indem sie aktiv an Entwicklungsprojekten mitarbeiten und mit den Menschen vor Ort für drei bis zwölf Wochen zusammenleben; sie lernen so konkret Wirkungen, Zusammenhänge und Folgen der Globalisierung zu erkennen, nach ihrer Rückkehr ihre Erkenntnisse und Erfahrungen weiterzugeben bzw. sich in entsprechenden Initiativen weiterhin für die Fragen des Lebens in der Einen Welt einzusetzen.
Darüber hinaus sollen Lern- und Arbeitsbegegnungen zwischen
jungen Menschen aus den sogenannten Entwicklungsländern und brandenburgischen
Jugendlichen im Land Brandenburg gefördert werden (Incoming-Maßnahme).
Auf diese Weise soll es auch jungen Menschen aus den Ländern des Südens ermöglicht werden, ihre Projektpartnerinnen bzw.-partner in deren brandenburgischem Lern- Arbeits- und Lebensumfeld kennenzulernen und an entsprechenden Projekten mitzuarbeiten
Auf diese Weise soll es auch jungen Menschen aus den Ländern des Südens ermöglicht werden, ihre Projektpartnerinnen bzw.-partner in deren brandenburgischem Lern- Arbeits- und Lebensumfeld kennenzulernen und an entsprechenden Projekten mitzuarbeiten
Das Programm „Jugend für Entwicklungszusammenarbeit“ wird
seit 2013 von der Stiftung Nord-Süd-Brücken durchgeführt. Über die eingehenden
Anträge entscheidet ein Auswahlgremium, das nach Bedarf zusammentritt. Das MBJS
zahlt je nach Entscheidung einen Zuschuss zu den entstehenden Kosten für die
Fahrt bzw. den Flug zum Projektort und für die Heimreise. Die Höhe des
Zuschusses richtet sich nach der Zone, in der der Zielort liegt; es gibt sechs
Zonen. Die Zuschüsse betragen 600,- € bis 1.300,- € pro Teilnehmer/-in (je nach
Zone). Bei Gruppenreisen werden maximal fünf Teilnehmer/-innen gefördert, wobei
die Größe der Gruppen 10 Personen nicht überschreiten soll.
Weitere Hinweise :
Stiftung Nord-Süd-Brücken
Greifswalder Str.33a
10405 Berlin
Herr Andreas Rosen
030 42851385
E-Mail : a.rosen@nord-sued-bruecken.de
Web: www.nord-sued-bruecken.de
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